Größer ging es nicht – keine Luft verschicken

Hier wird mehr Luft
verschickt als Ware

Manchmal kann man nur mit dem Kopf schütteln. Warum muss man für so kleine Teile einen so großen Karton nehmen und mehr Luft als Ware verschicken? Gerade jetzt wo die Paketboten eh schon durch Corona mehr Pakete als normal haben. Wenn ich etwas verschicke, ist der Karton so groß, das der Inhalt schon den meisten Teil ausfüllt. Dazu kommt höchstens noch ein wenig Schutzmaterial. Zudem bietet DHL mit seiner Aktion GoGreen ja ein Programm an, wo man umweltfreundlich verschicken kann.

Die Ziele von DHL: Handeln und verändern – nachhaltig

 Klimaneutrale Neubauten: Gebäude-Energiekonzept mit Photovoltaik, Wärmepumpen und Gebäudeautomation

 Ausbau der E-Flotte: 37.000 Fahrzeuge und 14.000 E-Trikes bis 2025

 Ausbau Schienentransport: Bis 2025 Verdreifachung der Sendungen im Bahntransport, langfristig Erhöhung des Anteils auf 20 %

 Ausbau des Packstations-Netzes: 12.500 Packstationen bis 2023 sorgen für eine klimafreundliche Empfangsmöglichkeit von Paketen

 Erweitertes GoGreen Produktangebot ab 2022: Wir entwickeln neue CO2-reduzierte Paketprodukte, die unseren Kunden die Möglichkeit geben, bei der Absenkung der absoluten CO2-Emissionen aktiv mitzuwirken. Die verbleibenden CO2-Emissionen für nationale und internationale Briefsendungen werden ab 2022 automatisch und ohne Aufpreis durch zertifizierte Projekte ausgeglichen

Und was man damit erreichen kann sieht man hier:

Zertifikat für klimafreundliches Versenden

Für die eingesparten 13 t Co² hat die DHL-Group insgesamt 8 Umweltprojekte auf der ganzen Welt unterstützt.

Foto: Philipp Klein GmbH

Gerade wer in Zukunft viel verschicken will/muss kann sich ja genauer informieren. Laut obigen Screenshot von der DHL-Seite entstehen ja keine zusätzliche Kosten. Eine erste Hilfestellung bietet die Nachhaltigkeitsseite der deutschen Post. Ich möchte mich auch nicht zum Umweltmoralapostel aufspielen, aber wenn man ohne Zusatzkosten etwas für die Umwelt tun kann, sollte man dies vielleicht auch nutzen. Auf jeden Fall sollte jeder überlegen, ob im kleinen oder großen als Firma nicht unnötig Luft zu verschicken, wie auf den Eingangsbildern zu sehen ist.

Bilder & Screenshot: Cornelia Haus, Christoph Haus
Quellen: DHL, Philipp Klein GmbH

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